Nächster Halt: Paihia

Gegen Mitternacht sind Elli und ich in Paihia angekommen und haben gleich festgestellt, dass der Ort sehr, sehr gemütlich und klein ist. Wir mussten dann aber doch erstmal schlafen. Der Tag in Whangarei war anstrengender, als wir gedacht haben, sodass wir uns für Montag nichts vorgenommen haben. Bis zum Mittag haben wir uns den Ort angeschaut und noch ein kleines Nickerchen am Strand gemacht. Nach einem schnell zusammen gerührten Mittagessen, sind wir zurück zum Hafen, um mit der Fähre nach Russell zu fahren. Wir haben uns auf der Karte für einen von ungefähr 100 Stränden ausgesucht und direkt den mit dem schlimmsten Weg gewählt. Wir sind ungelogen 30 Minuten steil einfach nur bergauf geklettert. Das bei 30° und keiner Wolke am Himmel. Naja, als wir dann oben waren hat es sich gelohnt, denn wir hatten einen Blick auf blaues Meer, weißen Sand und Palmen. Als wir unten am Meer ankamen, haben wir uns erstmal hingelegt und diesen schönen Ort genossen.Dann kamen Wellen, so hohe Wellen habe ich noch nicht gesehen. Also mich haben sie verschluckt. Ich war total beeindruckt! Elli nicht so, sie hat in Australien schon viel krassere Wellen gesehen...Nach ein paar Stunden und dem Blick auf den Rückweg haben wir uns dann gegen 17 Uhr wieder auf den Weg gemacht. Um 18:30 Uhr waren wir dann wieder im Hostel. Den Abend haben wir echt ganz entspannt ausklingen lassen, um 22 Uhr haben wir dann auch schon geschlafen.Heute früh mussten wir dann um 10 auch wieder auschecken, haben noch gemütlich einen Kaffee am Meer getrunken und auf unseren Bus nach Kaitaia gewartet.Letzter Halt: Kaitaia

23.2.16 00:37, kommentieren

Erster Halt: Whangarei

Was für ein Tag! Gestern gegen 20:30 Uhr sind wir im 'Hostel' in Whangarei angekommen. Das Hostel hat sich dann als etwas größeres Haus herausgestellt, das von einem Ehepaar geführt wird, 5 Gäste, zwei Toiletten und eine kleine Küche. Es wirkte schon sehr gemütlich. Wir haben uns aber nur noch schnell Nudeln gekocht und sind dann ins Bett. Meine erste Nacht außerhalb Aucklands war großartig. Es war einfach so still. Kein Hostellärm, keine Autos, keine Sirenen. Nur ein paar Grillen und morgens die Vögel. Ich habe seit langem wieder richtig durch geschlafen und war morgens total erholt. Ich merke echt, was mir gefehlt hat, vor allem, weil jetzt auch der Arbeitsstress komplett weg ist.Nach einem kleinen Frühstück haben wir uns gegen 9:30 Uhr auf den Weg gemacht und sind erstmal zum nächsten Pak'nSave gelaufen, um uns ein wenig Verpflegung für den Tag zu besorgen. Da waren wir dann schon fast 30 Minuten unterwegs. Wir haben uns dann vorgenommen zu den Whangarei Falls, also Wasserfall, zu laufen. Der Plan ließ sich nicht ganz so einfach umsetzen, wie wir das gedacht haben. Nach knapp 2 Stunden Fußmarsch, fiel uns auf, dass wir den total Umweg gelaufen und quasi im Kreis gelaufen sind. Aber die Landschaft war schon echt schön, sodass wir einfach immer weiter gelaufen sind und gegen halb eins dann auch endlich bei den Wasserfällen ankamen. Es war der erste echte, richtige Wasserfall, den ich so gesehen habe, also brauchte ich erstmal eine Minute, um das alles einzufangen. Wir haben dann kurzer Hand unsere Bikinis angezogen und sind ein bisschen ins Wasser. So geil war das Wasser dann aber doch nicht, also haben wir es bei den Füßen belassen. Nach den typischen Touri-Fotos haben wir eine kleine Snackpause gemacht und sind dann auch wieder los. Diesmal sind wir dann auch den richtigen Weg gegangen und kamen auch an der richtigen Straße raus. Mit der Karte in der Hand und dem leicht verzweifelten Blick im Gesicht, weil wir nicht wussten in welche Richtung wir der Straße folgen sollten, müssen wir schon ziemlich verloren ausgesehen haben, denn ein Opi hielt direkt an und wollte uns helfen. Wir haben ihm dann alles erklärt und er hat uns direkt angeboten, uns mitzunehmen. Also sind wir rein und haben uns zu den AbbeyCaves bringen lassen.(Für alle Beunruhigten an dieser Stelle: Hitchhiken, also trampen, ist hier in Neuseeland vollkommen normal. Jeder hitchhiked über längere Strecken und die Leute sind super nett und hilfsbereit. Wir machen des trotzdem nur, wenn wir zu zweit sind und uns die Person, die anhält auch sympathisch ist).Bei den Abbey Caves angekommen, wollten wir in die drei Höhlen, die voller Glühwürmchen sein sollen, klettern. Dort angekommen, war uns die Sache dann doch nicht si sicher, weil es einfach stockdunkel und extrem rutschig war. Wir hatten dann doch zu viel Angst uns zu verletzen. Mit anderen Schuhen und vielleicht einer besseren Lampe, hätte ich echt Lust gehabt. Aber so war mir das echt zu krass.Also haben wir uns doch auf den Rückweg gemacht und sind nach 8 Stunden und knapp 20 km zu Fuß komplett verschwitzt und dreckig wieder im Hostel angekommen. Da wir morgens schon wieder ausgecheckt sind, wollten wir uns nur kurz frisch machen, vielleicht nochmal eine Stunde sitzen und dann wieder los zum Bus. Als wir aber angekommen sind, erklärte uns der Besitzer, dass wir nur auf die Toilette dürften. Die Küche dürften wir nicht mehr betreten. Wir haben dann ein paar Klamotten geschnappt und uns schnell umgezogen, da kam dann nochmal die Aussage, dass er nicht duschen dürfen. Total gehetzt und genervt, weil der Typ echt die ganze Zeit neben unseren Klamotten gestanden hat, sind wir dann wieder los. An der nächsten Straßenecke mussten wir erstmal unsere zeug sortieren, weil wir im Hostel echt alles nur in die Taschen geschmissen haben. Wir haben also echt mitten auf der Straße, unsere Sachen sortiert. Ich möchte nicht wissen, wie wir ausgesehen haben, aber was hätten wir machen sollen?Anyway, wir hatten also noch knapp 3 Stunden Zeit, bis unser Bus fuhr, also haben wir uns in das einzig geöffnete Restaurant gesetzt und erstmal 2 Stunden lang gegessen, um dann zum Bus zu gehen.Es war ein sehr schöner, aber auch sehr anstrengender Tag. Ich habe wunderschöne Landschaften sehen dürfen, die mich total stark an Tschechien erinnert haben, nur dass da plötzlich einfach eine Palme mitten im Wald steht. Der Wasserfall war echt der Wahnsinn, und auch die Landschaft und die Höhlen waren beeindruckend! Ich habe endlich Neuseeland erlebt. Und erkannt, dass auch nicht alle Neuseeländer freundlich und hilfsbereit sind.Nächster Halt: Paihia

21.2.16 11:31, kommentieren

Bye, Auckland!

Nachdem ich die letzten Wochen durchgearbeitet habe und kaum Zeit für anderes hatte, hatte ich gestern meinen letzten Arbeitstag. Es war merkwürdig, meine Schürze abzugeben und meinen Kollegen zum letzten Mal einen schönen Abend zu wünschen. Ich habe drei sehr intensive Monate in diesem Restaurant gehabt. Mein erster Job im Ausland. Da ich fast nur in diesem Restaurant gelebt habe, habe ich auch mit den Leuten fast alles geteilt. Das letzte Bier, dass wir alle gemeinsam getrunken haben, war schon auch traurig. Ich hatte einen ganz lieben Abschied und alle haben michbnochmal fest umarmt und mir nur das beste gewünscht. Ich hatte einen total schöne Zeit!. Ich werde viele der Leute schon ziemlich vermissen. So richtig klar, dass ich jetzt 'frei' bin, ist mir heute morgen geworden, als ich um 10 auschecken musste - das erste mal seit nun fast 60 Tagen. Ich habe meine Tasche gepackt und konnte gar nicht fassen, was jetzt passiert. Als ich meinen Schlüssel dann abgegeben habe, war ich einfach nur glücklich. Der Abschied im Hostel war nicht so schlimm, denn wir wissen ja, dass wir in ein paar Tagen wieder zurück kommen. Elli und ich haben uns dann aufgemacht, um den ersten Bus zu nehmen. Unser Trip hat begonnen!Erster Halt: Whangarei.

20.2.16 05:34, kommentieren

So viel ist passiert...

...aber irgendwie auch nichts. Meine Lieben, seit ich mich das letzte Mal bei euch gemeldet habe, ist nun fast ein Monat vergangen. Ein Monat, in dem fast jeden Tag gearbeitet habe und wenig Zeit fuer euch oder die lieben Menschen hier im Hostel hatte. Im Prinzip war ich nur zum Schlafen da, habe mich in meiner Pause mit  Elli zum Mittag verabredet und abends noch ein oder zwei Stunden mit den anderen verbracht. Also, ihr habt nichts spannendes verpasst! Ich habe in auch in diesem Monat wahnsinnig tolle Menschen kennengelernt und wieder verabschieden muessen. Der Abschied wird auch nach so langer Zeit nicht einfacher und daran gewoehnt habe ich mich auch nicht. Aber das ist wohl ein Teil, der das Reisen begleitet und immer schwer sein wird, zumal der Abschied hier meistens fuer immer ist. Man sagt zwar immer, dass man sich wieder sieht, die Wahrscheinlichkeit ist aber doch so klein, dass man selbst weiss, dass das Quatsch ist. Um sich besser zu fuehlen, sagt man es dann aber doch..."vielleicht"..

Trotz Allem geht es mir nach wie vor ganz wunderbar, obwohl ich Auckland langsam satt habe, einfach weil ich jetzt schon so lange hier bin, jeden Tag die gleiche Strasse hoch und runter laufe, jeden Tag das gleiche sehe. Das Schlimmste daran ist aber wahrscheinlich, dass ich genau weiss, wann wir anfangen zu reisen. Jeder Tag erscheint dadurch so wahnsinning lang. Ich habe begonnen die Tage zu zaehlen: ich gehe noch 15 mal zur Arbeit!

Dann geht es endlich los, erst in den Norden, dann nach Samoa und dann bald auf die Suedinsel. Ich kann es kaum erwarten, endlich etwas von Neuseeland zu sehen. Auckland ist einfach nicht Neuseeland, Auckland ist eine "Gross"stadt...

 

Obwohl der Tag gestern auch in Auckland sehr schoen war. Da ich sonntags immer frei habe, habe ich den Tag genutzt, um mir den Wunsch vom Tattoo zu erfuellen, also habe ich vier Stunden, teilweise auch unter Schmerzen, auf einem Stuhl sitzend verbracht. Ich denke nicht, dass ich das so schnell wiederholen werde, freue mich aber riesig ueber das Resultat!

 

Abends sind wir zum Stadtfest gegangen, welches den Gruendungstag Aucklands feiert. Es war eine Art Rummel, nur sehr viel kleiner, aber mit super viel leckeren Sachen Das Highlight war dann das tolle Feuerwerk, welche sie ueber dem Meer gestartet haben, das wurde von einem Orchester begleitet. Diese Athmosphaere von dem Orchester, dem Feuerwerk und dem Wissen, dass man sich gerade in Neuseeland umgeben von unzaehligen Kiwis und Backpackern befindet, war schon echt schoen.

 

Ja, mir geht es richtig gut!

 

Am 20.02. geht es dann endlich richtig los. Spaetestens dann wird es wieder haeufiger und spannende Updates geben, und das sogar mit mehr Bildern!

 

Ich hab  euch lieb! 

1.2.16 18:37, kommentieren

Frohes Neues!

Meine Lieben, ich wuensche euch ein gesundes, frohes und erfolgreiches Jahr 2016! Ich hoffe, ihr alle hattet einen tollen Silvesterabend und seid gut in das neue Jahr gerutscht.

 

An Heilig Abend habe ich noch bis 15 Uhr gearbeitet und habe meinen Feierabend im stroemenden Regen begonnen. Das waren fuer die kommenden Tage natuerlich ganz hervorragende Aussichten - nicht!

Egal, ich bin im Hostel angekmmen und wirklich niemand war auch nur ansatzweise in Weihnachtsstimmung, so wie auch in den letzten Tagen nicht. Ich hab nach familiaerer Tradition erstmal ein Mittagsschlaefchen gemacht und mich abends fertig gemacht, um den Abend mit Freunden von der Arbeit zu verbringen. Der Abend war sehr entspannt, wir haben uns viel unterhalten, es war einfach schoen, den Abend nicht allein zu verbringen. Spaeter kam auch Elli noch vorbei. Als wir um 2 wieder ins Hostel gekommen sind, haben wir mit Rughe gerechnet, damit, dass jeder schon schlaeft, aber das Gegenteil war der Fall. Es waren so viele Menschen in der Kueche, wir haben getrunken und super viel Spass gehabt. Es hat sich bermerkbar gemacht, dass niemand an der Rezeption sitzt. Die Stimmung war wirklich richtig gut. Am 25. habe ich mich mit meiner Familie zum Skypen verabredet. Da ich meine Liebsten seit meinem Abschied in Berlin nicht mehr gesehen habe, war ich total aufgeregt. Auch wenn ich noch ziemlich muede war, habe ich mich so sehr gefreut, sie zu sehen und zu hoeren. Danach bin ich dann aber doch wieder ins Bett Als Elli mich dann zum Fruehstueck geweckt hat, haben wir unsere eigene kleine Bescherung gemacht. Ich habe mich riesig ueber die Hippi-Hose gefreut, die sie mir geschenkt hat. Die ist super bequem und extrem bunt. Auch Elli hat sich ueber mein Wassermelonen-Kit gefreut. Also ein Handtuch, Flip-Flops und 'ne Trinkflasche in Wassermelonen-Optik. Der Tag hat also echt schoen begonnen und da es auch nicht mehr geregnet hat, sind wir gemeinsam zum Strand gefahren, wo sich echt das ganze Hostel getroffen hat. Wir hatten tolle, sonnige und lustige Stunden am Strand, sind dann aber wieder aufgebrochen, um unser Dinner vorzubreiten. Wir waren ungefaehr 12 Leute und haben uns das Rooftop angeeignet. Mit einem tollen Ausblick, gutem Essen und netten Leuten, haben wir gegessen. Wir waren zwar hauptsaechlich Deutsche, sind aber mit den Wochen zu einer kleinen Clique geworden. Es war echt ein richtig schoener Weihnachtstag. Ganz anders, als zu Hause, was natuerlich an den 25 Grad und dem Sonnenschein liegt. Am 26. musste ich dann auch wieder arbeiten. Den 26.-31.12 habe ich also ganz normal verbracht. In dieser Zeit sind wir dann auch in einen LongTermRoom umgezogen, das bedeutet, 6 Maedels, die auch eine Weile bleiben, das bedeutet kein taegliches Saubermachen, kein Check-Out in der Frueh. Also alles in allem deutlich entspannter. Wir haben uns auch sofort mit den drei anderen verstanden. Zwar mussten wir um ein gruendliches Saubermachen bitten, weil es echt dreckig war, aber jetzt ist es wirklich angenehem. Vor allem mit Aly verstehen wir uns richtig gut. Emma ist kaum da, weil sie meistens bei ihrem Freund schlaeft, ist aber total die Liebe. Eva haben wir noch nicht kennengelernt und Marie ist total ruhig und spricht nur ganz schlecht Englisch, deswegen faellt es schwer, mit ihr zu kommunizieren.

Auch am Silversterabend habe ich gearbeitet und es war die Hoelle! Wir hatten wahnsinnig viele Kunden und ich war bis zum Schluss nicht sicher, ob ich's vor Mitternacht rausschaffe. Zu meiner Ueberraschung hatten wir dann aber doch um 23 Uhr Kuechenschluss, sodass ich schnell ins Hostel gesprintet bin, genz,genz schnell geduscht habe und dann in den Club zu Elli gehetzt bin, die musste naemlich tatsaechlich die ganze Nacht arbeiten. Kurz vor 12 habe ich es auch geschafft und wir konnten gemeinsam ins neue Jahr "feiern". Wir haben dann ihre Pause zusammen verbracht und sind durch die Stadt gelaufen. Hier in Auckland treffen sich wirklich alle Menschen in der einen Strasse und feiern gemeinsam. Noch nie war die Innenstadt so voll, wie in der Nacht. Musik von ueberall, jeder wuenscht dir "Happy New Year", alle feiern zusammen. Das war ein krasses Gefuehl und ich hatte auch die eine oder andere Traene im Auge. Im Gegensatz zu zu hause, gab es kein lautes, unnoetiges Geknalle, sodass man keine Angst haben brauchte,  jeden Moment von einem Boeller erwischt zu werden. Es war wirklich eindrucksvoll und super schoen. Spaeter bin ich dann noch zu Freunden und habe mit denen gefeiert. 

Um 4 habe ich Elli wieder getroffen und wir haben noch ein Toast gegessen, auch Aly hat sich noch mit dazu gesellt. Dann sind wir auch schon ins Bett. Als ich dann am 01.01.2016 gegen 12 Uhr mittags aufgewacht bin, hat es aus Kuebeln gegossen. ich habe tatsachlich 4 Filme mit einigen anderen angeschaut, das Hostel nicht verlassen, ausser um mir Pizza zu holen und den Tag so verstreichen lassen. Das tat richtig gut. Als ich wieder in Bett bin, war ich muede vom Nichtstun - grossartig!

Da es auch heute den ganzen Tag geregnet hat, waren wir nur kurz einkaufen und haben gekocht. Huete war es schon wieder langweilig. Ich bin gespannt, wie ich die kommende Woche verbringe, weil ich bis Freitag im 'Zwangs'Urlaub bin. Das Restaurant ist geschlossen, also habe ich frei. Ich hoffe nur, dass das Wetter bald wieder Besser wird, sonst drehe ich hier im Hostel schnell durch...

 

Ich hatte tolle Feiertage, trotzdem hat mir das Weihnachtsfest zu Hause gefehlt, keine Familie, kein Feuer am 1. Weihnachtsfeiertag, kein Gluehwein, kein bunter Teller, keine Kaelte, kein Essen von Mama. Es war einfach nicht das gleiche. Erst weit weg merkt man, dass es zu Hause am Schoensten ist.

 

1 Kommentar 2.1.16 08:28, kommentieren